AutooderBahn?

So müsste es eigentlich heißen, nicht Autobahn. Eine Autobahn mehr reduziert den Verkehr, genau. So wie ein Bier mehr den Rausch reduziert. Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.

100 auf der Autobahn? Undenkbar. Für das Klima undenkbar. Für das Geldbörserl? Schon nicht mehr ganz so undenkbar, sogar Politiker:innen trauen sich, das Unwort zumindest auszusprechen, obwohl es verboten ist. ‚Ich-bin-mein Auto-und-mein-Auto-ist-ich‘ sitzt tief. Aber verordnen? Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht.

Eine zusätzliche Autobahn ist was sie ist. Bodenversiegelung, mehr Verkehr, mehr Schadstoffe, mehr Lärm, mehr Unfälle, mehr Verletzte und Tote, … Öffentliche Verkehrsmittel, Rad- und Fußwege sind, was sie sind, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe, weniger Lärm, weniger Unfälle, weniger Verletzte und Tote. Und: Mehr Gesundheit und Lebensqualität. Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung.

Die Erfahrung von Zwentendorf und Hainburg sagt: Es IST möglich. Deshalb:

‚Au statt Autobahn – Natur statt Beton‘.

Wann: Samstag 18. April um 15.00 Uhr
Wo: Bill-Grah-Park / Jazzpark Essling, 1220 Wien

LASSEN WIR UNS DIE ZUKUNFT NICHT ZUBETONIEREN
Mit Statements von Wissenschafter:innen, Aktivist:innen und Künstler:innen

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