„Hitze-Rekorde in den Weltmeeren, Gletscher schmelzen ab, Extremwetter fordern Tausende Menschenleben. Laut dem neuesten WMO-Report ist das Schlimmste nur durch schnelle Transformation weg von Öl und Gas zu verhindern.“ (DW, ausführlicher Bericht)
Na, da hätten wir ja jetzt DIE Gelegenheit dazu. Wo wir zusätzlich zu den schädlichen Auswirkungen auf das Klima die Folgen für unser Alltagsleben spüren, wenn wir von Öl und Gas abhängig sind. Die Lösung wäre einfach: Schnell und effizient Erneuerbare Energiequellen ausbauen. Wir müssen’s nur tun.
Weiter im Report:
„Zu den wichtigsten Ergebnissen des jährlichen WMO-Berichts über den Zustand des Weltklimas im Jahr 2025 gehören:
- 2015 bis 2025 war das wärmste Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen
- Die Ozeane waren im neunten Jahr in Folge wärmer als je vorher gemessen.
- Gletscher und Meereis ziehen sich weiter zurück
- Extremere Wetterverhältnisse und mehr Gesundheitsrisiken
- Das Energieungleichgewicht auf der Erde hat einen historischen Höchststand erreicht. Das bedeutet, dass mehr Sonnenenergie in die Systeme der Erde eindringt, als sie verlässt.
- Der Meeresspiegel steigt seit 2012 schneller als in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten.
„Jeder wichtige Klimaindikator leuchtet rot“, erklärte UN-Generalsekretär Antonio Guterres. „Die Menschheit hat gerade die 11 wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen hinter sich. Wenn sich die Geschichte 11 Mal wiederholt, ist das kein Zufall mehr. Es ist ein Aufruf zum Handeln“. (DW)
Genau. Und wie jede einzelne Person jetzt schon handeln kann: Mehr Radeln. Dafür und für einen deutlichen Ausbau des Wiener Radwegenetzes demonstrieren Radeln For Future wie jeden ersten Freitag im Monat am 3. April 2026.
Video: Radeln For Future
Sei taff, komm hin, radel mit, setze ein Zeichen. „Zum Handeln aufrufen“, im Kleinen wie im Großen.
3. April 2026 um 17.00 Uhr beim Votivpark. Alle Infos