Nicht mit uns! Demo vom 26.09.2025


Die Regierung ist gefordert, ein #Klimaschutzgesetz zu schaffen, das seinen Namen verdient, ansonsten zahlen wir dreifach für die #Klimazerstörung. Aktuell ist leider das Gegenteil der Fall. Mit dem Ja zum Bau des #Lobautunnel wurde neuerlich klar, sie bewegt sich rückwärts anstatt vorwärts. Das ist ein Verbrechen an den Menschen und der Natur, das wir nicht hinnehmen werden. #klimakrise #naturschutz #widerstand #kinderrechte #menschenrechte

Spontandemo um 9.00 Uhr


Noch vor unserer Kundgebung um 11.00 am Platz der Menschenrechte findet eine Spontandemo zum Lobautunnel statt:
Liebe Menschen! Weil der Verkehrsminister Hanke heute bekannt geben hat eine Lobau-Autobahn bauen zu wollen demonstrieren wir morgen Fr 9-10 Uhr vor dem Verkehrsministerium Radezkyplatz 2 (gegenüber der Urania) mit einer polizeilich angemeldeten Kundgebung! Bitte kommt recht zahlreich und leitet diesen Aufruf weiter! (Bitte keine Fahnen von politischen Parteien mitnehmen) Zusatzinfo auch wenn Hanke bauen will und das medial inszeniert 🤮heißt das noch nicht, dass er bauen darf, denn es sind Wasserrechts- und Naturschutzverfahren nicht entschieden und eine Vorentscheidung beim Eugh anhängig und ein UVP Änderungsverfahren nicht abgeschlossen, dass heißt es DARF im Moment gar nicht gebaut werden, weil die erforderlichen Genehmigungen fehlen. Trotzdem komm zur Kundgebung zeigen wir dass wir keine neuen Autobahnen mehr wollen schon gar nicht in Nationalpark und Wasserschutzgebiet! Lobau bleibt! 🐸💚


Geschätzte 5,7 Milliarden an österreichischen Steuergeldern fließen jährlich in klimaschädliche Subventionen. So werden wir die EU #Klimaziele nicht erreichen und damit drohen uns zusätzlich weitere Milliarden an #Strafzahlungen.

Die #Klimaziele wurden festgelegt, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Um immer häufigere und stärkere Wetterextreme mit ihren katastrophalen Folgen für Infrastruktur, Ernährungssicherheit, Mensch und Natur zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Die Folgekosten von klimaschädlichen Subventionen und fehlendem Klimaschutz? Letztendlich unermesslich. Und nicht mehr in Geld aufzuwiegen.

  • Die klimaschädlichen Subventionen werden mit Steuergeldern bezahlt.
  • Wegen ihnen verfehlen wir die Klimaziele und zahlen Strafe.
  • Gleichzeitig zerstören wir unsere Lebensgrundlagen…

Nicht mit uns!

Komm zum Klimaprotest der Allianz For Future:

Wann: 26.09., 11:00 Uhr
Wo: Platz der Menschenrechte (beim MQ), 1070 Wien.

Raddemo: Lobau bleibt!

Für den Erhalt der Lobau!
Keine Autobahn!
Kein Tunnel!

Nur Natur!


Im Herbst soll über den Bau des Lobau-Tunnels entschieden werden.
LobauBleibt ruft zur Raddemo auf, für den Erhalt der Lobau:

🚴‍♀️ Fahr´ mit bei unserer Rad-Demo am Sa. 13.9.! 🚴‍♂️
🎯 Start: 14.00 Uhr am Praterstern

Der politische Herbst bringt – hinter verschlossenen Türen, wichtige Entscheidungen zum Lobau Tunnel – und damit in diesem Zuge auch die endgültige Abkehr von allen österreichischen und Wiener Klimazielen.

Als Lobau-Bleibt kämpfen wir seit 4 Jahren intensiv gegen den Bau-Wahnsinn der Reichen und Mächtigen.
Am 13.9. wollen wir mit unseren Rädern unsere Ablehnung des monströsen Tunnel-Projekts zeigen und unsere Liebe zur Lobau hochhalten!
Wir besuchen die ikonischen Orte der Bewegung und enden vor den Toren der Lobau beim Nationalpark-Haus. 🐸
Infos Website
LobauBleibt auf Instagram

„Die Situation schreit nach Streiks“

05. Sept. 2025
11.00 Uhr
Stephansplatz

Foto: Stephansplatz im März 2023

Fridays For Future Austria gehen wieder auf die Straße:

#MachenFreitagsWiederFuture
Wir sind wieder zurück mit wöchentlichen Aktionen, denn ganz ehrlich: Die Situation schreit gerade nach wöchentlichen Streiks bis zur nächsten richtig großen Aktion am 10.10. 🔥 🌍 Der Entwurf des Klimagesetzes schaut leider bisher wirklich nicht gut aus, es fehlen das Ziel von Klimaneutralität bis 2040, klare Sektorziele und ein verbindlicher Zielpfad bis 2040.

Deswegen starten wir schon diesen Freitag, 05.09. um 11 Uhr! Wir setzen uns gemeinsam mit Greenpeace am Stephansplatz für ein starkes Klimagesetz ein.

Kommt alle vorbei!! 🔥

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Und um 17.00 Uhr wird wieder geradelt, wie jeden 1. Freitag im Monat

05. Sept. 2025
17.00 Uhr
Votivpark


„Im September erobern wir zuerst die Straßen in den nordwestlichen Bezirken Hernals, Währing und Döbling. Dann sehen wir uns am Autobahnknoten Nußdorf an, wie leicht Autofahrende während der Sanierung der Nordbrücke zur Floridsdorfer Brücke ausweichen könnten und radeln über die Lände zurück zum Votivpark, wo wir den Abend ausklingen lassen

Treffpunkt: 17:00 Uhr beim Votivpark
Abfahrt: 17:30 Uhr
Ende und Abschlusskundgebung: ca. 19:45 Uhr beim Votivpark
Weitere Infos

Nicht Klimakollaps, sondern Kollaps der Klimapolitik

Die Einsichten, die DerStandard in den Entwurf des kommenden Klimagesetzes bietet, scheinen jegliche Aussichten auf effizienten Klimaschutz in den nächsten Jahren zunichte zu machen: „Der Entwurf ist nur halb so lang wie jener aus dem Jahr 2021. Eckpunkte von damals – etwa Regeln zur internationalen Klimafinanzierung, der Rechtsschutz gegen zu lasche Klimapolitik oder Institutionen wie der „Klimarat der Bürgerinnen und Bürger“ – wurden ersatzlos gestrichen. […] Zweite Auffälligkeit: War das Ziel, Österreich bis 2040 klimaneutral zu machen, im Gesetzesvorschlag der grünen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler noch das Herzstück und als Verfassungsbestimmung vorgesehen, kommt es im aktuellen Entwurf nicht mehr vor. Dabei hat sich auch Schwarz-Rot-Pink im Koalitionsprogramm zum 2040-Ziel bekannt.“ (DerStandard, 24.08.2025)

Es scheint, als hätten die Politiker:innen den Kampf gegen die Ausbreitung der Klimakatastrophe aufgegeben. Leonore Gewessler nennt es eine Bankrott-Erklärung der Regierung: „Das klingt wie eine klimapolitische Bankrotterklärung. Klimaneutralität bis 2040 kommt nicht vor, verbindliche Sektorziele gibt es erst gar nicht – stattdessen will man sich mit dubiosen Zertifikaten freikaufen. […] Wenn das so kommt, richten ÖVP, SPÖ und NEOS einen massiven Schaden an. Am Klima, aber auch am Standort Österreich. Damit verlieren wir Jobs und Wettbewerbsfähigkeit.“ (news.ORF.at)

Kopfschütteln, Unverständnis, Traurigkeit, Druck auf der Brust, Ohnmacht, Wut, …

Was geht im Kopf eines Politikers vor, der ernsthaft so etwas vorschlägt. Was geht, nicht nur in Österreich, in den Köpfen von Politiker:innen vor, die Klimaschutz-Maßnahmen reduzieren und fossile Projekte fördern oder ausbauen, trotz der rasant zunehmenden klimabedingten Extremereignisse.

Tadzio Müller betont immer wieder, dass sich die Annahme, mehr Klimakrise würde zu mehr Klimaschutz führen, als falsch herausgestellt hat. Das Gegenteil sei der Fall: Mehr Klimakrise führt zu mehr Verdrängung. Die Verdrängung von Wissen und Emotion, Angst und Existenzgefährdung treibt Menschen dem Rechts-Faschismus zu.

Zugegeben eine sehr verkürzte Darstellung, aber doch eine Situation die aktuell vielerorts beobachtbar ist. Unvermögen, Verdrängung, Lobbyismus und Profitgier reichen einander die Hände. Wir werden von erfundenen Unwahrheiten geradezu geflutet , was den einzigen Sinn hat, darüber zu verunsichern, was wahr ist und was nicht, unsere Köpfe mit shit zu vermüllen und eine klare Sicht auf die Dinge zu erschweren. Das Vertrauen in die Politik wird bewusst untergraben, nichts soll mehr verlässlich sein, keine Menschen, keine Institutionen, keine Fakten, Krisen werden als Instrument genutzt, um die Angst der Menschen zu steigern und sie in Abhängigkeit zu bringen. Und dann (von der Sorte gibt es auf der Welt gleich mehrere): Es kann nur einen geben, nur einen, der uns aus dieser Katastrophe retten kann. Folgt ihm und es wird euch wohlergehen.

So ein Schmarrn.

Verzweifeln? Wäre naheliegend. Doch auf der anderen Seite haben z.B. die Parents For Future Austria eine Einladung zum Gespräch ins ‚Klimaministerium‘, am 5. Sept. wird wieder für ein besseres Radnetz geradelt und am 13. Sept. ruft Lobau Bleibt zur Großdemo auf. Im Oktober gibt es eine Demokratiewoche, am 10. Okt. den Klimastreik der FFF Austria, am 20. Sept. in Deutschland, … … …

Es gibt FUTUR ZWEI, Stiftung für Zukunftsfähigkeit, das Kontext-Institut, die Zukunftsallianz , die KlimaSeniorinnen Schweiz. Die Plattform für indigene Völker, die ICCDIAFRICA, die Inuit Tapiriit Kanatami, das Climate Action Network (CAN), … … …

Weltweit gibt es unzählige Initiativen, die sich z.T. schon seit Jahrzehnten für Klima, Demokratie, Menschenrechte und Frieden einsetzen. Vier Ebenen, die zusammengehören. Manches ist gescheitert, doch konnten die allermeisten auch kleinere oder größere Erfolge feiern. Zusammengenommen sind wir DIE VIELEN – und gemeinsam ein großer Erfolg.

Tanz deine Klima-Utopie

Was sind deine
Klima-Utopien?


Fridays For Future ladet am 23.8.2025 ein, deine Zukunftsvisionen auf die Straße zu bringen – mit einem Rave For Future! Gemeinsam mit zwidemu veranstalten sie eine Aktion, bei der ihr Diskussionen und visionären Reden lauschen, Infostände besuchen, eure eigenen Schilder basteln und abshaken könnt!

„Heizen wir der Politik so richtig ein und zeigen, in welcher Welt wir leben wollen!“

Wo? Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

⏰ Wann? 17-22h

👉 Programm: Diskussionsrunde, Redebeiträge, Info- & Bastelstände, DJs

‚FFF: „Schnapp dir all deine Freund*innen, Bekannten und Tanten und spread the news! Bis dann! 💚“

Infos

Wir sind die Mehrheit

Eine überwältigende Mehrheit von 86 Prozent befürwortet klimafreundliche soziale Normen und 89 Prozent fordert verstärkte politische Maßnahmen. In Ländern, die durch die globale Erwärmung besonders betroffen sind, ist die Bereitschaft, den Klimawandel zu bekämpfen, überdurchschnittlich hoch. In Ländern mit einem hohen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist die Bereitschaft hingegen niedriger als in anderen Ländern.“

So die Erkenntnis einer Studie der Universität Bonn, des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE in Frankfurt sowie der Universität Kopenhagen vom Februar 2024.

„Die Ergebnisse dieser Studie, erschienen in der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change, basieren auf einer weltweit repräsentativen Umfrage, die in 125 Ländern durchgeführt wurde und für die circa 130.000 Menschen befragt wurden. Demnach sind 69 Prozent der Weltbevölkerung bereit, einen Beitrag von einem Prozent ihres persönlichen Einkommens für den Klimaschutz aufzuwenden – ein beträchtlicher Betrag für den Klimaschutz.“ (Zur Studie)

89%, das ist eine beeindruckende Zahl, ebenso die 69% und man fragt sich fast automatisch, wenn das so ist, wieso geht im Klimaschutz so wenig weiter. Die überwiegende Mehrheit ist für mehr Klimaschutz und trotzdem wird Klimaschutz derzeit vielerorts zurückgefahren.

Luisa Neubauer meint dazu in der aktuellen Treibhauspost: „Das Problem ist, dass viele von ihnen [den 89%] stille Verbündete sind.“ … Aber: „Wir haben eine planetare Mehrheit von Menschen, die sagt: Wir müssen unsere Lebensgrundlagen erhalten. Durch die Klassen, durch die Geschlechter und durch die Weltregionen hinweg sind sich die Menschen darüber einig.
Das dürfen wir uns nicht kleinreden lassen. Sonst machen wir uns zu Handlangern der Kaputtmacher. Die haben nämlich ein großes Interesse daran, dass wir uns einreden, dass wir eine kleine ökologische Minderheit sind.
(Zur Treibhauspost)

Es geht also darum, zumindest einen Teil all dieser Menschen, die mehr Klimaschutz befürworten, vor den Vorhang zu holen und zu zeigen: Wir sind die Mehrheit. Die fossilen ‚Kaputtmacher‘, wie Luisa Neubauer sie nennt, sind in der Minderheit. Allerdings: Die Macht ist mit ihnen. Noch. Tritt eine so große Mehrheit ins Scheinwerferlicht und fordert Klimaschutz, kann auch eine sehr mächtige Minderheit nicht standhalten und wird schlussendlich nachgeben.

Und es müssen längst nicht alle sein. Erinnere an die 3,5%-Regel: Wenn mindestens 3,5% in gewaltfreiem Protest ‚auf die Straße gehen‘ bzw. öffentlich aktiv sind und 25% der Bevölkerung die Inhalte des Protests befürworten, ist die Wahrscheinlichkeit, die Protestforderungen gegenüber den Regierenden durchzusetzen, sehr hoch. Also worauf warten.

Kollaps oder was?

Ich sitze an der Bushaltestelle, auf der anderen Straßenseite hält ein Wagen der 48er, Müllabfuhr. Einer steigt ab und wartet neben dem Wagen, der andere geht ins Haus und kommt mit zwei Mistkübeln zurück. Sie hängen sie hinten am Wagen ein, ein Hebel wird betätigt, die Kübel werden hochgehievt, gekippt und geschüttelt, der Inhalt entleert sich ins Innere des Müllwagens. Die Kübel werden wieder abgestellt, einer bringt sie zurück in den Hof, während der andere auf das schmale Trittbrett am Wagenende steigt und der Fahrer zum nächsten Haus chauffiert, wo sich das Ganze wiederholt.

Die ‚Kollaps-Bewegung‘ wächst beständig und bekommt viel Zuspruch aus der jüngeren Generation. Die Einordnung ist mir nicht ganz klar. Ist sie Teil der Klimabewegung (aus der heraus sie entstanden ist), steht sie neben der Klimabewegung oder gegen die Klimabewegung, eine Weiterentwicklung? Nicht wie wir die Klimakatastrophe eindämmen, sondern wie wir im Kollaps in Gemeinschaft (über)leben können, ist da die Frage.

Ich warte immer noch auf den Bus und denk mir, was wohl wäre, wenn die Müllabfuhr nicht mehr regelmäßig kommt. Wenn es zu wenig Sprit und Strom gäbe, um eine gut funktionierende Müllabfuhr zu betreiben. Müll würde sich anhäufen, in den Straßen und Innenhöfen würde sich Gestank verbreiten und vielleicht, wenn es lange dauert, würden sich Leute zusammentun, um den Müll aus der Stadt hinauszuschaffen.

Kollaps geschieht nicht wie in einem Hollywoodfilm, wir wachen morgens auf und die eine Hälfte der Welt ist von Eis überzogen, die andere wird überschwemmt oder verbrennt. Das ist Fiction. Selbst wenn ein klimatischer Kipppunkt erreicht ist, wäre Grönland nicht morgen eisfrei. Das dauert. Schwierig an den Kipppunkten ist nur, dass sie unumkehrbar sind, aber sie lösen nicht sofortiges Chaos aus. Vielleicht geht ein Abgleiten in chaotische gesellschaftliche Zustände bei sozialen Kipppunkten um einiges schneller, ich weiß es nicht. Vermutlich.

Wenn von Kollaps die Rede ist, heißt das vorerst nur, dass Selbstverständlichkeiten unseres Alltags nicht mehr funktionieren. Zum Beispiel die Müllabfuhr, das öffentliche Verkehrsnetz, die Supermärkte in erreichbarem Umkreis oder auch die umfassende Energieversorgung. Soweit ich die Kollaps-Bewegung verstehe, geht es darum, sich auf solche Situationen vorzubereiten, um sie gemeinschaftlich zu bewältigen und einen Kampf jeder gegen jede zu vermeiden, um auch im gesellschaftlichen Chaos solidarisch handlungsfähig zu bleiben.

Und was heißt das jetzt für die Klimabewegung? Wenn der Kollaps bereits begonnen hat, macht es doch keinen Sinn, weiter gegen den Klimawandel anzukämpfen, alles dreht sich um’s Überleben. Das wäre vielleicht der Fall, wenn es ein Fiction-Film-Kollaps wäre, ist es aber nicht.

Teile des selbstverständlich funktionierenden Alltags können zeitweise oder für länger nicht funktionieren und wir müssen Wege finden, damit umzugehen. Und Wege, wie wir die Funktion wiederherstellen oder ersetzen bzw. den Ausfall weiterer Systemteile verhindern, wie wir mit gesellschaftlich chaotischen Zuständen konstruktiv umgehen und ihnen entgegenwirken können.

Teile eines bisher als selbstverständlich hingenommenen Klimasystems könnten nicht mehr funktionieren (oder haben sich in Teilen bereits funktional verändert) und wir müssen Wege finden, mit den Folgen umzugehen. Und Wege, wie wir ein Fortschreiten der Katastrophe vermeiden oder zumindest verzögern können. Der Kampf um jedes Zehntel Grad ist keine hohle Phrase. Ein Zehntel Grad weniger bedeutet weniger Hitze, Dürre, Waldbrände, extreme Wetterereignisse, weniger Schäden an Mensch und Natur.

Einige Anhänger:innen der Kollaps-Bewegung würden es vermutlich anders sehen, aber ich finde, Klima- und Kollapsbewegung sind weder neben- noch gegen- oder hintereinander und es geht nicht um entweder oder. Die beiden Bewegungen ergänzen sich. Es braucht beide.