Am 3. März hat sich der Zorn der Klimabewegung auf die untätige Politik weltweit wieder entladen. Zum 12. Mal riefen die Fridays for Future, ihre Allianzen und viele Organisationen der Zivilgesellschaft zum weltweiten Klimastreik.
In Wien waren wir insgesamt viele tausende Menschen, die gegen die Regierung protestiert haben. Vor allem junge Leute, denen durch unverantwortliche Politik in Österreich, in der EU und weltweit die Lebensgrundlagen für ihre Zukunft weggenommen werden, aber auch ein Querschnitt der Zivilgesellschaft war dabei.
Die Gruppe um die Seniors for Future ist größer geworden, neben unserem Transparent gingen so viele Menschen mit wie noch nie. Die Hauptforderungen waren diesmal: Stoppt die Klimablockierer! Als Voraussetzung dafür bräuchte es endlich ein Klimaschutzgesetz.
In nächster Zeit ist ein Online-Treffen der Seniors geplant und im April findet im Weltmuseum im Rahmen der Ausstellung ‚extinctions‘ eine Sprechstunde mit Seniors for Future statt. Infos dazu demnächst hier.
Es ist ab sofort möglich, die schönen SeniorsFF-T-Shirts zu bestellen, genauere Infos folgen. Auch SeniorsFF-Klebeetiketten kannst du bei unseren Präsenztreffen und Aktionen erhalten. Danke an Birgit.
Presseaussendung von Fridays For Future: Wien. Am 3. März ist der nächste Weltweite Klimastreik von Fridays For Future. Auch in Österreich werden in neun Städten tausende Menschen für eine klimagerechte Zukunft auf die Straße gehen. Im Fokus stehen Kinderrechte und das Motto: “Klimablockierer stoppen – alle auf die Straße!” Die ganze Presseaussendung ist hier zu lesen. Alle Infos zu den Demonstrationen hier.
Treffpunkt der Seniors For Future und der anderen Allianzen in Wien: im Museumsquartiervor dem Architekturzentrum Wien (Hof 7) ab 11.30 Uhr
Freitag 3.3.2023 findet wieder der weltweite Klimastreik statt. Allgemeiner Sammelpunkt ab 11.30 am Maria-Theresien-Platz (zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum). Programmstart um 12.00 Uhr.
Treffpunkt der Seniors for Future und der anderen Allianzen: im Museumsquartier vor dem Architekturzentrum Wien (Hof7) ab 11.30 Uhr.
Demozug: ab 12:30 über Ring, Rathausplatz zur ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse, anschließend werden wir durch Felderstraße, Rathausplatz und Löwelstraße ziehen
Abschlusskundgebung: ab 14:00 am Ballhausplatz
Infos zu Programm und Verlauf in Wien hier. Infos zu den anderen Bundesländern hier.
… und um 17.00 Uhr Votivpark, 1090 Wien Radeln For Future
Wie jeden 1. Freitag im Monat findet auch am 3. März 2023 wieder die Demonstration von Radeln For Future statt. Sammeln ab 17.00 Uhr im Votivpark, losgeradelt wird dann um 17.30 durch die Bezirke 6-8.
Infos zur Demo von Radeln For Future findest du hier.
Freitag 24.02.2023 am Morgen in Wien: „Letzte Generation“ blockiert den Verkehr am Schwedenplatz, am Währinger Gürtel, in der Schüttelstraße und am Margaretengürtel, was erfolgreich zu hoher Aufmerksamkeit führt, nicht nur vor Ort, sondern auch in der medialen Berichterstattung.
Ihre Forderungen: Tempo 100 auf Autobahnen und ein strikter Stopp für neue Öl- und Gasbohrungen. Obwohl Tempo 100 einfach, sofort und mit geringsten Mitteln umsetzbar wäre und nachgewiesen nur Vorteile auf vielerlei Ebenen brächte, kochen die Emotionen der Gegner:innen in einer Art und Weise hoch, die schwer verständlich ist. Die Debatte scheint in diesem Punkt vorwiegend von Irrationalitäten geleitet zu sein, warum auch immer.
Umso wichtiger sind die immer häufigeren Solidaritäts-Bekundungen anderer Klima-Organisationen mit den Aktivitäten der Letzten Generation, ihren Themen und Forderungen. Neben den Seniors for Future, die heute auch vor Ort unterstützen konnten, haben weitere sieben Allianzen der Fridays for Future heute eine gemeinsame Presse-Erklärung veröffentlicht.
(Beispiele der medialen Berichterstattung im Medienspiegel.)
Presseaussendung: For Future Allianzen erklären sich solidarisch mit Letzter Generation
Angesichts des politischen Versagens wird gewaltfreier ziviler Ungehorsam zur angemessenen Aktionsform – Solidaritätsbekundung der For Future Allianzen
Wien, am 24. Februar. – Angesichts der völlig unzureichenden Antwort der Politik auf die eskalierende Klimakrise müsse der gewaltfreie zivile Ungehorsam der Letzten Generation als angemessene Protestform verstanden werden. Das fordern heute acht der österreichischen For Future Allianzen und betonen ihre Solidarität mit diesen Aktivist:innen, die mit ihrem großem persönlichen Einsatz den notwendigen gesellschaftlichen Diskurs erwirken. “Dieser Aktionismus gibt mir für unsere Kinder mehr Hoffnung als die verfehlten ‘Wir sind auf Kurs’-Sager unserer PolitikerInnen!” betont Stefan Holly von Parents For Future.
Die Allianzen werfen der österreichischen Regierung vor, das Pariser Klimaabkommen, das EUKlimaziel für 2030 sowie die selbst gesetzten Klimaziele weit zu verfehlen. “Die Politik muss aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken und endlich die notwendigen Maßnahmen umsetzen, um die CO2-Emissionen in Richtung Zielpfade zu lenken!” fordert daher Marko Iljic von Austria Guides For Future.
Vor diesem Hintergrund sei die Solidarität der For Future Allianzen mit der Letzten Generation zu verstehen: “Während Europa eine Dürre erwartet, die jene des letzten Jahres sogar noch übertreffen soll, zeigt unsere Regierung sich zufrieden mit ihrer völlig unzulänglichen Klimapolitik,” beklagt Christa Kleiner von Seniors For Future. “Dieses Nicht-Handeln der politisch Verantwortlichen ist verantwortungslos unseren Kindern und Enkeln gegenüber, die die Klimakrise ausbaden müssen!”, bekräftigt Tilman Voss von Grandparents For Future.
Maria C. Holter von Artists For Future ergänzt: “Wir sind der Letzten Generation dankbar für ihre starken Bilder, die für verstärkte Medienpräsenz sorgen, und verurteilen jegliche Versuche, diese Formen des zivilen, gewaltfreien Ungehorsams zu kriminalisieren. Wer mit uns vernünftige Klimaschutzmaßnahmen fordert, ist herzlich eingeladen, am 3.3. beim weltweiten Klimastreik dabei zu sein!”
Zu Beginn der Schütt- und Klebe-Aktionen der Letzten Generation gab es viel Zweifel und Skepsis, selbst innerhalb der Klimabewegung. Ist es die richtige Mehode? Schaden die Aktionen nicht mehr als sie bringen?
Zumindest bei den Fridays for Future und Allianzen, dem Klimavolksbegehren, dem Klimarat und vielen anderen Klimabewegungen sind die Bedenken längst der Zustimmung gewichen. Viele unterstützen die Anliegen durch Beiträge in (Sozialen) Medien und die Aktionen auch aktiv durch ihre Anwesenheit, indem sie sich selbst auf die Straßen stellen, direkt hinter die Aktivist:innen, s. Foto, oder in ihrer Nähe, Beispiel Scientists for Future am Wiener Praterstern.
Spätestens heute wurde klar, dass die Methode eines höchst erfolgreich erreicht hat: Die Klimakrise vehement wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Zur besten Sendezeit um 20.15 in ORF1: DOK 1 Die Klima-Kleber und gleich anschließend ein ORF 1 Spezial Die Störenfriede.
Nicht nur die Aufmerksamkeit für die Methode, es sind auch die Inhalte, Anliegen und Forderungen, die ins Bewusstwein gebracht werden und für Diskussionen sorgen. Ein ganzer Abend Hauptsendezeit auf ORF 1, das haben sicher einige gesehen, die ansonsten nicht so viel ans Klima denken. Und sie reden darüber. Es hat uns, da bin ich sicher, Tempo 100 ein Stück näher gebracht.
Unterstützungserklärung der Allianzen der Fridays For Future für die Letzte Generation Österreich
Wir als Mitglieder der Allianzen der Fridays For Future Austria engagieren uns für den Erhalt einer gesunden und intakten Umwelt, die ein gedeihliches Weiterleben aller Menschen ermöglicht. Wir betrachten es als Verpflichtung aller Menschen, dafür zu sorgen, dass die Lebensgrundlagen der Menschheit erhalten werden. Junge Menschen müssen immer noch zusehen, wie unsere Erde im Dienste von kurzfristigem Profitdenken geplündert und zerstört wird. Verständlicherweise entstehen daraus Verzweiflung und der Drang, die unverantwortlich inaktive Politik mit neuen Aktionsformen zum Handeln zu bringen.
In diesem Licht sind die jüngsten Aktionen von Extinction Rebellion, Letzte Generation / Last Generation und Die Erde Brennt zu verstehen. Wir gehen da einen anderen Weg, sehen aber, dass sie in der Tradition des gewaltlosen Widerstandes und des zivilen Ungehorsams erfolgen. Der Ernst der Lage erfordert den Einsatz verschiedener Ansätze des Protests. Alle Aktionen in Österreich haben einen hohen Symbolwert und beziehen sich inhaltlich auf das Aktionsziel. Die Schüttaktionen in Kunstinstitutionen, das Verschmutzen von schützendem Glas in Bilderrahmen, soll darauf hinweisen, dass ein noch so wertvolles kulturelles Erbe sinnlos wird, wenn keine lebbare Umwelt vererbt wird. “No art on a dead planet!”, (wie die Artists for Future beispielsweise immer wieder betonen). Desgleichen sollen Blockaden im Straßenverkehr dazu bewegen, über unser klimaschädliches Mobilitätsverhalten nachzudenken.
Insbesondere junge Menschen haben ein Recht darauf, dass ihre Forderungen verstanden, gehört und umgesetzt werden. Sie kämpfen schließlich um ihre Zukunft. Wenn solche Handlungen stattdessen kriminalisiert werden, stellt das eine Eskalation in Richtung Gewalt und Spaltung der Gesellschaft dar. Wir fordern dazu auf, die dringende Botschaft hinter diesen Handlungen und die Verzweiflung dieser Menschen anzuerkennen – die umso mehr nachvollziehbar ist, als Österreich derzeit im Begriff ist, weder den Verpflichtungen gemäß Pariser Klimaabkommen noch den EU-Klimazielvorgaben auch nur annähernd gerecht zu werden. Auch die im Regierungsübereinkommen festgeschriebenen Klimaziele werden wir mit dem derzeitigen Kurs deutlich verfehlen. Vor diesem Hintergrund wären die Forderungen der Letzten Generation – konkret, leicht umsetzbar und auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt – erste, wirksame Schritte auf einem Weg, zu dem Österreich sich ohnehin schon mehrfach verpflichtet hat!
Wir erklären daher unsere ausdrückliche Solidarität mit den gewaltfreien Aktionen der Letzten Generation und rufen dringend dazu auf, endlich die notwendigen und entscheidenden Schritte für die Zukunft der Menschheit zu wagen. Die jüngsten Empfehlungen des Club of Rome und die Schlussfolgerungen des neuesten Klimaschutzgesetz-Berichts müssen schnellstens in die Tat umgesetzt werden. Damit wären Gerechtigkeit und sozialer Friede wieder zentrale Themen der staatlichen Politik. Und wir könnten wieder hoffnungsvoller in die Zukunft blicken.
Dr. Tilman Voss, für die Allianzen der Fridays For Future Austria
Artists For Future, Austria Guides For Future, Grandparents For Future, Parents For Future, Psychologists For Future, Scientists For Future, Teachers For Future, Seniors For Future
Unsere allererste Demo-Teilnahme am 26.11.2021 in der Löwelstraße „Lobau-Bleibt“
Am Montag 20. Feb. um 19:00 Uhr laden wir wieder alle Interessierten herzlich zum Seniors-for-Future-Online-Treffen ein!
Wir freuen uns auf den Austausch in kleiner Gruppe mit bekannten und neuen Menschen, hören euer Feedback, beantworten Fragen und planen unsere Präsenz beim weltweiten Klimastreik am 3. März.
Darüber möchten wir austauschen:
Unsere Beteiligung an der Aktion der „Letzten Generation“: Was uns dazu bewegt, wie soll es weiter gehen?
Ausstellung „Extinctions“ im Weltmuseum Wien, unsere Workshops und andere Beiträge
Klima-Projekt in Zusammenarbeit mit den Wiener Pensionist:innenklubs
Ideensammlung für weitere Aktionen. ….. Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?
Gemeinsamer Treffpunkt beim Klimastreik am 3.3.: Wollen wir?
Wir bitten um kurze Anmeldung unter <team@seniorsforfuture.at>, dann schicken wir euch den Zoom-Link. Notwendig: Internetanschluss, Mikrofon und Kamera.
Gerne weiterleiten an Interessierte!
Liebe Grüße Christa, Martin, Stephan Seniors for Future Austria
„Der Urlaubsflug, das Steak im Restaurant, der Kaffee aus der Kapselmaschine: Wir würden ja gerne anders handeln, aber es klappt oft einfach nicht. Den »inneren Schweinehund« kennen wir alle, nicht nur, wenn es um die Umwelt geht. Politik, Wirtschaft und Bürger:innen spielen sich viel zu oft mit wirkungsvollen Ausreden den Ball gegenseitig zu, doch (zu) wenig passiert. Wie lässt sich das aus psychologischer Sicht erklären, und wie kann eine klimafreundliche Zukunft trotzdem gelingen?“
Spannendes Webinar mit Thomas Brudermann zum Nachsehen hier.
Veranstaltungshinweis: Mit Schüler*innen zum Klimastreik Infoveranstaltung für Lehrkräfte und andere Interessierte
WANN: Mittwoch, 8.2.2023 ab 17 Uhr WO: Online per Google Meet unter *diesem Link* WIE: Um Anmeldung unter *diesem Link* wird gebeten
ZEITPLAN: 17-18 Uhr | Infos und Klärung von Fragen zur Durchführung einer und Teilnahme an einer Schulbezogenen Veranstaltung an der eigenen Schule 18-19 Uhr | Vertiefender Austausch und Vernetzung
Das undiverseste Dinner seit dem letzten Abendmahl. 📸: Michael Bröcker
„Obwohl vor allem Männer die Klimakrise verursachen, leiden Frauen stärker unter den Folgen. Um Klimagerechtigkeit zu erreichen, führt kein Weg an feministischen Lösungen vorbei.“
„Der Weg zu Klimaneutralität und Klimagerechtigkeit kann keiner Gesellschaft langfristig gelingen, in der die Hälfte der Menschen systematisch benachteiligt ist. So gesehen hat toxische Männlichkeit einen größeren Fußabdruck als alle Kohlekraftwerke der Welt zusammen.“
Und am Freitag 03.02.2023 wird wieder für’s Klima geradelt. Radeln for Future: Für eine echte Radwegoffensive 2023. Komm und radle mit, durch die Bezirke 6-8. Treffpunkt: Votivpark um 17.00 Uhr, Abfahrt um 17.30 Alle Infos hier
Das ist das heutige Programm im Protestcamp vor dem Landtag St. Pölten. Jede Unterstützung, jede Beteiligung und Anwesenheit ist willkommen. Die NÖ Wahl am Sonntag stellt die Weichen für die Klimaarbeit der nächsten fünf Jahre. Stellen wir sie auf „The Giant Leap“, den „riesigen Sprung“ in Richtung Klimaneutralität und einem lebenswerten Planeten für die zukünftigen Generationen. _________________________________________________________________
Veranstaltungshinweis: Public Power: Wie schaffen wir ein demokratisches Energiesystem? Attac und ÖH Uni Wien laden zur Diskussion mit Expert:innen
Wo: Uni Wien, Campus Altes AKH, Hof 2, Hörsaal A, Spitalgasse 2, 1090 Wien Wann: 27.01.2023 – 18:30 Uhr
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