Treffpunkt für die Seniors for Future Austria ist in
Wien Mitte um 13.00 Uhr vor der Bäckerei Mann.
13:00 – Anfangskundgebung beim Bahnhof Wien Mitte/Landstraße
14:00 – Demozug auf der Ringstraße
16:30 – große Abschlusskundgebung am Heldenplatz
Am Heldenplatz finden wir uns beim Infostand des Klimavolksbegehrens in der Initiativenstraße (direkt hinter dem Durchgang Ring/Heldenplatz, s. Foto). Dort liegen auch unsere Flyer – Seniors for Future Austria – auf. Gerne könnt ihr Flyer zum Verteilen mitnehmen.
Nach einem der heißesten Sommer der Geschichte wird klar, es ist Zeit für Veränderung. Ein wichtiger Einflußfaktor auf die Klimakrise ist der Verkehr. In Österreich u.a. die problematische Verkehrssituation in der Ostregion Österreichs.
Der Zukunftsrat Verkehr tagt an zwei Wochenenden, im Oktober 2022 und März 2023. In der Struktur eines Bürger:innenrates erarbeiten die Teilnehmer:innen Visionen und Lösungsvorschläge zur Zukunft der Mobilität und einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung.
Die Ergebnisse werden im Lauf des Projektes mehrmals in Bürger:innencafes öffentlich präsentiert (wir berichten). Am Ende werden die Ergebnisse des gesamten Prozesses in Form eines Memorandums an politische Entscheidungsträger:innen übergeben.
FFF und ÖGB für soziale Gerechtigkeit und Klimsschutz
Samstag 17. September 2022. Auch die Seniors for Future Austria treffen sich um 13.30 bei der S-Bahn-Station Belvedere(Ausgang Lift)
Aufruf von Fridays For Future:
⚠️ Knapp eine Woche vor dem Weltweiten Klimastreik unterstützen wir die „Preise runter“-Demos des Österreichischen Gewerkschaftsbunds mit einem Klimablock ✊
🤝 Für eine Bewältigung der fossilen Energiekrise müssen soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz zusammengedacht werden. Gemeinsam mit dem @oegb.at fordern wir daher eine Energiegrundsicherung finanziert durch eine Übergewinnsteuer auf Profite der Energiekonzerne!
❄️ Niemand darf im Winter frieren – die Grundbedürfnisse aller Menschen müssen im Rahmen einer klimaverträglichen Energiegrundversorgung gedeckt werden.
🌏 Gleichzeitig brauchen wir sozial-gerechte Energiesparmaßnahmen, um von Putins Gas loszukommen, den radikalen Ausbau von Öffis, vergünstigte Tickets und eine beschleunigte Energiewende mit einem verbindlichen Klimaschutzgesetz 📢
🗣️ Sei am Samstag dabei: Wir treffen uns um 13.30 Uhr bei der S-Bahn-Station Belvedere (Ausgang Lift)
Attac stellt die grundsätzliche Frage: „Warum zum Teufel liefern wir unsere Energie, unsere Daseinsvorsorge, solch riskanten Mechanismen wie spekulationsgetriebenen Finanzmärkten aus?“
Solange genügend und günstige Energie verfügbar ist, macht ein freier Markt wenig Probleme. In Krisenzeiten ist ein liberalisierter Energiemarkt jedoch nicht ‚gesellschaftsfähig‘. Er bringt den Wenigen eklatante Profite und bittet die Vielen zur Kasse. Das heißt nicht nur, dass man halt ein bisschen mehr für Energie bezahlt, sondern kann für viele ‚Geringverdienende‘ massive Probleme schaffen, bis hin zur existentiellen Bedrohung.
Aktuell haben Krieg und Klima für die fossile Energiewirtschaft eine veritable Krise verursacht. Attac analysiert die Situation und bringt Lösungsvorschläge: „Private und öffentliche Energieversorger sollten in gemeinnützige Gesellschaftsformen überführt werden, deren Hauptziel die Versorgung der Bevölkerung ist. Wichtig ist dabei auch die Förderung von dezentralen, erneuerbaren Energieproduzentinnen wie Bürgerinnenkraftwerke, kommunalen Energiegenossenschaften und Stadtwerken.“
Informationen und Lösungsvorschläge zur aktuellen Energiewirtschaftskrise inkl. weiterführender links und einer Diskussion auf standard.at mit Lisa Mittendrein (attac) findest du im aktuellen Attac-Newsletter.
Die Petition für die Umsetzung der 93 vom Klimarat erarbeiteten Empfehlungen, um bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen, kannst du hier unterschreiben.
Der neue Bericht des Club of Rome fordert fünf Kehrtwenden
1972: „Die Grenzen des Wachstums“, der Bericht des Club of Rome, worin eigentlich alles schon vorgezeichnet war. Kaum jemand wollte es sehen, noch weniger etwas tun. Nach 50 Jahren: „Earth for All“, wieder ein Bericht des Club of Rome. Viele sollen es sehen, viele müssen etwas tun.
Zwei Szenarien. „Too Little Too Late“ (Zu wenig zu spät) und „Giant Leap“ (Riesensprung). Ersteres – wir machen weiter wie bisher und landen letztendlich in der klimatischen, wirtschaftlichen, sozialen und menschlichen Katastrophe, erschweren bis verunmöglichen Leben in vielen Regionen oder gar der ganzen Erde auf lange Zeit.
Zweiteres – der Riesensprung. Noch in diesem Jahrzehnt eine Kehrtwende in fünf Bereichen: Verringerung der sozialen Ungleichheit, Überwindung der Armut, Ökologisierung der Nahrungsmittelproduktion, Gleichstellung der Frauen, Umstellung auf erneuerbare Energie.
Möglichkeiten zum Mitmachen und Informieren gibt es hier:
„Earth4All“ – Initiative „Earth4All builds on the legacies of The Limits to Growth and the Planetary Boundaries frameworks. Science is at the heart of our work. We rethink capitalism and move beyond GDP for a safe, secure and prosperous future in the Anthropocene.“
Seniors For Future Austria – Zoom-Meeting: 08. September 2022, 19.00 Uhr Falls du noch nicht angemeldet bist und teilnehmen möchtest, schick uns eine kurze Mail über Kontakt
Ö1 ist mit der Initiative „Reparatur der Zukunft“ seit 2020 auf der Suche nach Projekten und Ideen, die an Lösungen für die Gesellschaft von morgen arbeiten. Heuer wurden mit Unterstützung der Europäischen Rundfunkunion (EBU) Ideen zu Klimainnovationen in Europa gesucht. Die Projekte sind unter https://oe1.orf.at/zukunft abrufbar.
Seniors For Future Austria – Zoom Meeting: Donnerstag 8. September 2022, 19.00 Falls du noch nicht angemeldet bist und teilnehmen möchtest, schick uns eine kurze Mail über Kontakt
Wenn du bei der Übersiedlung mitanpacken willst, einfach am Montag hinkommen. Alle helfenden Hände sind willkommen, auch eine Transportmöglichkeit (großes Auto) wäre noch gefragt.
Unterstützen kannst du natürlich auch, wenn du zur Demo kommst. Montag 5.9.2022 18.00 Uhr in der Anfanggasse
Viele Unternehmen leiden bereits unter der Klimakrise und wissen, dass sich Klimaschutz langfristig positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Trotzdem blockiert die WKO immer wieder Klimaschutzmaßnahmen. Das legt den Schluss nahe, dass sie eher die großen fossilen Konzerne vertritt, weniger die Klein- und Mittelbetriebe, also den Großteil der österreichischen Wirtschaft. Zudem ist das Blockieren von Klimaschutzmaßnahmen nicht zum Wohl der Bevölkerung, obwohl Wirtschaft doch eigentlich für die Menschen da sein sollte und nicht umgekehrt.
Betonpolitik? Nein danke!
Am Freitag findet auch wieder die wöchentliche Radl-Demo statt: „Als Protest gegen die Betonpolitik der Stadt Wien radeln wir beim „Mega Bike Ride“ am 2. Septembernach Floridsdorf und in die Donaustadt.“
Die Forderungen:
glaubwürdige Schritte für das Gelingen der Verkehrswende
Sichere Radwege für angstfreies Radeln
Breite Gehwege, Bänke und Bäume für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum
Zukunftsfitte Politik zur Sicherung der Lebensqualität
„Wir brauchen eine Klimarevolution, die auf Dauer läuft und den ganzen Tag stattfindet, jeden Tag, überall.“ (Naomi Klein)
WOMIT WIR ES ZU TUN HABEN
„Der menschengemachte Treibhauseffekt hat zunehmend erkenn- und messbare Konsequenzen wie massiver Verlust von Biodiversität, vermehrte Extremwetterereignisse, Dürre- und Flutkatastrophen, Waldbrände, sowie Entstehung, Zunahme und Ausbreitung von Infektionskrankheiten, […] sowie hitzebedingte Gesundheitsprobleme wie Erschöpfung, Hitzschlag und Herzinfarkt, […] Zerstörung von Infrastruktur und Energieversorgung, Nahrungsproduktion mit Konflikten um Verknappung von Wasser und Versorgung mit Nahrungsmitteln.“ (*S13f)
WER
Die Industrieländer, die knapp 20% der Weltbevölkerung beheimaten, haben 50% (bzw. bis zu 70%, Anm.) der bisherigen CO2 Emissionen verursacht. Das hat uns bisher ca 420 ppm Co2, menschengemachtes THG, in der Atmosphäre eingebracht, so viel wie seit 2-3 Millionen Jahre nicht. 350 ppm wären klimaverträglich.
China liegt derzeit bei ca. 13 % und Afrika und Südamerika bei je etwa 3 %. Wobei zu bedenken ist, dass die kohlelastige Energie in China eine Wirtschaft befeuert, deren Produkte zu 50% in die Industrieländer geliefert werden. Die Hälfte der Emissionen wäre also den Industrieländern zuzurechnen. … …
*-Den ganzen Bericht der Bioethikkommission findest du hier. Am Ende stehen 18 Empfehlungen zu Allgemein, Medien, Forschung und Bildung. Einige Punkte daraus und Gedanken dazu im Anschluss zum Weiterlesen (ca 4min)
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